Cyprus Sunshine Cup

Foto: Armin Küstenbrück
Während das Auftakt-Rennen für Christoph Soukup mit Platz vier unter 75 Startern aus 19 Nationen sehr gut verlief, musste der Merida-Pilot beim Etappenrennen Federn lassen. Die ersten beiden Tage mit Rang sechs (TT) und sieben (MA) bei ungewöhnlich kalten Temperaturen (6-8°) und Regen noch mit einem blauen Auge davongekommen, ging beim Cross Country nichts mehr: "Ich bin mit Knie- und Ärmlingen gestartet und habe viel Kältecreme aufgetragen. Vom Start weg bin ich relativ schnell auf ca. Platz 25 zurück gefallen. Ich konnte einfach nicht schneller, hatte keine Kraft am Pedal. Die Finger habe ich ab Runde drei nicht mehr gespürt", schildert der Olympia-Sechste. Hinzu kam ein Schaltungsdefekt, der das kleinere der beiden Kettenblättern out of order setzte, und fünf Kilometer vor Schluss auch noch ein Platten am Hinterrad, sodass der Niederösterreicher vom zwischenzeitlich erkämpften zehnten Rang schlussendlich auf Platz 27 zurückfiel. Die Siege gingen an den Tschechen Jaroslav Kulhavy und die Dänin Annika Langvad.
Beim Finale in Amathous setzte es für Christoph Soukup überhaupt einen Ausfall, während Landsfrau Lisi Osl, einige Tage zuvor eingeflogen, Rang zwei bei den Damen erkämpfte. "Nach den letzten harten Trainingseinheiten war speziell der Start schwierig für mich. Ich habe zwei Runden gebraucht, um mich zu erholen. Außerdem waren es meine ersten Singletrail-Erfahrungen in diesem Jahr. Deshalb habe ich einige Fehler gemacht", so die Ghost-Fahrerin. Überraschend geschlagen wurde die Tirolerin von ihrer erstmals in der Elite-Klasse startenden Neo-Teamkollegin Monika Eiberwieser (GER). Den Herren-Sieg holte sich erneut Kulhavy, der damit auch die Gesamtwertung für sich entschied. Die Overall-Wertung der Damen ging mit Dominatorin Annika Langvard an Dänemark.
Israel Cup
Das Muskelkater Genesis Team bewies, zumindest was das Wetter betrifft, ein glücklicheres Händchen bei der Wahl seines Saisonauftakts. Hannes Metzler, Daniel Federspiel, Uwe Hochenwarter & Co. entschieden sich für Israel und dessen vierteiligen XC-Cup.
Bei angenehmen 24° wurde am 5.3. das Auftakt-Rennen am Maalot Lake ausgetragen. Staatsmeister Hannes Metzler konnte sich gleich zu Beginn des C 2-Bewerbes den zweiten Zwischenrang sichern. In der Schlussrunde attackierte der Vorarlberger erfolgreich und verwies Rotem Ishai und Shlomi Haimy (beide ISR) auf die Plätze. Uwe Hochenwarter kämpfte sich nach anfänglichen Problemen mit dem Laufrad noch auf Rang vier vor, Wolfgang Krenn finishte aufgrund eines Schaltungsdefektes nur als 13.
Auch tags darauf in Misgav verfolgte den Steirer das Pech: Mit einem Federgabel-Defekt musste er schon in Runde zwei aufgeben. Mehr Glück hatten Metzler und Hochenwarter, die das deutlich anspruchsvollere Rennen mit den Rängen vier und fünf abschlossen. Den Sieg holte sich Local Hero Shlomi Haimy vor dem Deutschen Benjamin Sonntag.
Angereist, aber aufgrund einer Bronchitis nicht angetreten war Daniel Federspiel. Für ihn wie seine Kollegen folgt die nächste Chance bei den zwei restlichen Rennen des Israel-Cups am 12. und 13. März in Maanit und Haifa.
Bei angenehmen 24° wurde am 5.3. das Auftakt-Rennen am Maalot Lake ausgetragen. Staatsmeister Hannes Metzler konnte sich gleich zu Beginn des C 2-Bewerbes den zweiten Zwischenrang sichern. In der Schlussrunde attackierte der Vorarlberger erfolgreich und verwies Rotem Ishai und Shlomi Haimy (beide ISR) auf die Plätze. Uwe Hochenwarter kämpfte sich nach anfänglichen Problemen mit dem Laufrad noch auf Rang vier vor, Wolfgang Krenn finishte aufgrund eines Schaltungsdefektes nur als 13.
Auch tags darauf in Misgav verfolgte den Steirer das Pech: Mit einem Federgabel-Defekt musste er schon in Runde zwei aufgeben. Mehr Glück hatten Metzler und Hochenwarter, die das deutlich anspruchsvollere Rennen mit den Rängen vier und fünf abschlossen. Den Sieg holte sich Local Hero Shlomi Haimy vor dem Deutschen Benjamin Sonntag.
Angereist, aber aufgrund einer Bronchitis nicht angetreten war Daniel Federspiel. Für ihn wie seine Kollegen folgt die nächste Chance bei den zwei restlichen Rennen des Israel-Cups am 12. und 13. März in Maanit und Haifa.



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